Können wir das Geschlecht unseres Babys beeinflussen?

  • Autor: Redaktion Babywelten
  • Veröffentlicht am 23. Februar 2014

Kann das Geschlecht des Babys beeinflusst werden? Ja und nein - wir verraten, wie die Wahrscheinlichkeit für die Zeugung eines Jungens bzw. eines Mädchens steigen.

Ob Ihr Baby ein Mädchen oder ein Junge wird, ist eines der letzten grossen Überraschungsmomente der Menschheit. In jüngster Zeit jedoch haben Wissenschaftler herausgefunden, dass gewisse Faktoren einen Einfluss auf das Geschlecht des Babys haben können. Allerdings: Das Geschlecht vor der Befruchtung festzulegen, ist (noch) nicht möglich.

Dennoch suchen Paare immer wieder nach Tricks und Tipps, wie sie das Geschlecht beeinflussen können. Wir haben hier ein paar solcher Tipps zusammengestellt, wie Sie Wissenschaftler und Forscher in Studien herausgefunden haben. Dadurch lässt sich vielleicht die Chance erhöhen, einen Jungen oder ein Mädchen zu bekommen – natürlich ohne Gewähr, dass es klappt.

Denn letztlich entscheidet noch immer die Natur – und egal, ob Sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommen: Freuen Sie sich über das kleine Wunder Mensch, das zur Welt kommt.

Wie das Geschlecht eines Babys bestimmt wird

Grundsätzlich hängt das Geschlecht des Babys vom Mann, bzw. seinem Sperma ab. Denn männliche Zellen haben immer je ein X- und ein Y-Chromosom, während weibliche zwei X-Chromosomen tragen. So kann die Frau bei der Befruchtung stets nur ein X-Chromosom weitergeben, während beim Sperma das Schicksal entscheidet, ob die Zelle mit dem X- oder jene mit dem Y-Chromosom mit dem Ei verschmilzt, also, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird.

Wenn man nun einen Einfluss auf das Geschlecht des Babys nehmen möchte, muss man die Unterschiede der Spermien mit X- und Y-Chromosom kennen:

X-Spermien (weiblich) Y-Spermien (männlich)
grösser kleiner
widerstandsfähiger wendiger, schneller
Lebensdauer 2-3 Tage Lebensdauer 1 Tag
geringe Anzahl im Gesamtejakulat grosse Anzahl im Gesamtejakulat
grössere Hitzeresistenz geringere Hitzeresistenz
bevorzugen saures Scheidenmillieu bevorzugen alkalisches Scheidenmillieu
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