AGB Online-Werbung auf Babywelten.ch

Zur einfacheren Lesbarkeit werden die folgenden Abkürzungen verwendet:

  • Allgemeine Geschäftsbedingungen (-> AGB)
  • Onlineplattform babywelten.ch (-> babywelten)
  • Online Werbekunde (-> Auftraggeber)
  • Babywelten GmbH, Betreiber von Babywelten.ch (-> Auftragnehmer)
  • Banner in verschiedenen Formaten und Grössen, Anzeigen, Inserate etc. (-> Werbemittel)
  • Produkt- und Dienstleistungswerbung (-> Publireportage)

Präambel

(1) Die folgenden AGB regeln das Rechtsverhältnis zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer. Zudem werden alle Angebote und sonstige Dienstleistungen geregelt. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers erkennt der Auftragnehmer nicht an. Mit der Auftragserteilung akzeptiert der Auftraggeber diese AGB und sie treten per Vertragsabschluss mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Onlinewerbung

(2) Als Auftrag für Onlinewerbung auf der Informationsplattform gilt:

a) Schaltung eines oder mehrerer Werbemittel

b) Veröffentlichung einer oder mehrerer Publireportagen

c) Schaltung individuell vereinbarter Sonderwerbeformen, die nicht unter a) oder b) fallen

(3) Onlinewerbung ist deutlich als solche erkennbar und muss vom redaktionellen Webseiteninhalt unterschieden werden können.

a) Werbemittel werden mit dem Zusatz «Anzeige» gekennzeichnet.

b) Publireportagen werden gekennzeichnet mit:

  • Autor: Publireportage

  • Lead. Publireportage: Dieser Artikel wurde von Firmenname geschrieben / gesponsert.

c) Gesponserte Links auf den Kategorie-Seiten werden mit der entsprechenden Überschrift versehen.

(4) Der Auftraggeber ist verantwortlich für die Anlieferung einwandfreier, geeigneter elektronischer Onlinewerbe-Vorlagen. Die Anlieferung der Onlinewerbung erfolgt aufgrund der schriftlichen Vereinbarung oder den Angaben in den aktuellen Mediadaten.

(5) Der Auftraggeber bestätigt mit der Anlieferung der Onlinewerbung, dass er das Recht besitzt, diese, inkl. Text/Grafiken/Bilder/Fotos etc., im eigenen Namen oder im Namen eines Dritten auf der Informationsplattform publizieren zu dürfen.

Rechtswidrige und unsittliche Informationen

(6) Der Auftraggeber ist vollumfänglich für den Inhalt der Onlinewerbung verantwortlich. Rechtswidrige oder unsittliche Informationen sind verboten.

Abgelehnt werden Werbung für Produkte oder Dienstleistungen, die für werdende Mütter, Mütter mit Babys oder für Babys und Kleinkinder nicht geeignet sind. Dazu gehören unter anderem (Aufzählung nicht abschliessend):

  • Werbung für Säulingsnahrung (Anfangsmilch)
  • Werbung für rezeptpflichtige Medikamente
  • Werbung mit pornographischen, sexistischen oder gewaltsamen Inhalt
  • Werbung für Alkohol, Nikotin, Schusswaffen etc.
  • politische oder religiöse Werbung

Der Auftragnehmer behält sich jederzeit vor, Änderungen der Inhalte zu verlangen oder Onlinewerbung abzulehnen oder zu beenden.

Der Auftraggeber stellt, in diesem Zusammenhang, den Auftragnehmer von jeglichen Ansprüchen Dritter frei und verpflichtet sich, sämtliche im Zusammenhang mit Ansprüchen Dritter anfallenden Kosten zu übernehmen.

Vertragsabschluss

(7) Der Vertrag kommt durch eine schriftliche Auftragsbestätigung per Email vom Auftragnehmer an den Auftraggeber zu Stande.

(8) Ein Konkurrenzausschluss kann nicht gewährt werden.

Kosten und Laufzeit bei Schaltung von Werbemitteln

(9) Die Berechnung der Schaltung von Werbemitteln richtet sich nach der zum Zeitpunkt der Buchung aktuellen Preisliste bzw. der in der Auftragsbestätigung vereinbarten Preise und Laufzeiten.

Bei TKP-Vereinbarungen gelten die technischen Aufzeichnungen des Auftragnehmers.

Kosten und Laufzeit bei Schaltung von Publireportagen

(10) Publireportagen werden auf Halbjahresbasis abgeschlossen und entsprechend publiziert. Der Vertrag wird jeweils stillschweigend um einen weiteren Monat verlängert, wenn er nicht von einer der beiden Parteien gekündigt wird. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen bis zum 15. des Monats.

(11) Bei Nichtzahlung des Auftraggebers ist der Auftragnehmer berechtigt, den Vertrag nach einmaliger, erfolgloser Mahnung, unter Ansetzung einer Nachfrist von 30 Tagen, fristlos zu kündigen. Es kann eine Mahngebühr erhoben werden. Die Publireportage wird sodann gelöscht.

Zahlungsbedingungen

(12) Die Preise enthalten keine gesetzliche Mehrwertsteuer. Der Auftragnehmer ist laut Art. 21 des Schweizer Bundesgesetzes über die Mehrwertsteuer nicht MWST-pflichtig.

Die Werbemittel und Publireportage werden erstmalig erst nach Zahlungseingang auf babywelten freigeschalten.

Rechnungen sind innerhalb von 15 Tagen ohne Skontoabzug zu bezahlen.

Haftung

(13) Der Auftragnehmer haftet ausschliesslich bei Schaden durch Absicht oder Grobfahrlässigkeit. Ansonsten ist eine Haftung ausgeschlossen. Die Haftung für reinen Vermögensschaden inkl. entgangenem Umsatz bzw. Gewinn ist ausgeschlossen. Die allfällige maximale Haftung ist betragsmässig auf die Rückerstattung des geleisteten Rechnungsbetrages der Onlinewerbung limitiert.

(14) Der Auftragnehmer und seine Vertragtspartner bemühen sich, den Zugang zu babywelten durchgehend zu ermöglichen und bemühen sich um eine dem jeweils üblichen technischen Standard entsprechende bestmögliche Wiedergabe der Onlinewerbung und bemühen sich, Störungen, Fehler und Mängel möglichst rasch zu beheben. Insbesondere kann wegen erforderlicher Wartungs- und Aktualisierungsarbeiten der Zugriff zeitweise beschränkt sein.

(15) Kann eine bestätigte Publizierung der Onlinewerbung aus technischen Gründen nicht eingehalten werden, wird der Auftraggeber nach Möglichkeit im Voraus informiert. Verschiebungen oder Nichterscheinen der Onlinewerbung, aus vorher genannten Gründen, berechtigt nicht zur Geltendmachung irgendwelcher Schadenersatzansprüche.

Schlussbedingungen

(16) Das Rechtsverhältnis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer untersteht ausschliesslich Schweizer Recht. Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten ist 6331 Hünenberg, Schweiz.

(17) Eine allfällige Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrags berührt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen oder zur Ausfüllung einer allfälligen Regelungslücke soll eine angemessene Regelung gelten, die so weit als möglich dem entsprechen soll, was vereinbart worden wäre, falls die Parteien diesen Punkt bedacht hätten.

(18) Der Auftragnehmer behält sich vor, diese AGB jederzeit zu ändern. Änderungen der AGB treten mit der Veröffentlichung auf babywelten oder durch Information an den Auftraggeber in Kraft.

Stand: August 2013