Was braucht es für die erste feste Nahrung

  • Autor: Redaktion Babywelten
  • Veröffentlicht am 24. November 2014

Alles, was Sie für Babys erste feste Nahrung (Beikost/Babybrei) brauchen.

Aufbewahren von Brei-Resten

Ihr Baby wird zu Beginn jeweils vielleicht nur zwei bis drei Löffelchen essen. Da lohnt es sich nicht, ein ganzes Gläschen aufzumachen.

Wenn Sie die ersten Babybreis selbst machen (Einstiegsmenus für Babys ab 4 Monate alt) können Sie gleich für eine Woche vorkochen, die Portionen aber einfrieren.

Eiswürfel-Portionen

Um immer die richtige Breiportion bereit zu halten, eigenen sich zu Beginn Eiswürfel-Behälter oder Eiswürfel-Beutelchen bestens: Füllen Sie die kleinen Fächlein mit Ihrem selbstgemachten, ungesalzenen und ungezuckerten Brei ab und gefrieren sie diese ein.

So können Sie je nach steigendem Hunger Ihres Babys ein oder zwei bzw. mehrere „Gemüsewürfel“ herausdrücken und im Wasserbad oder in der Mikrowelle auftauen.

Gläschen im Kühlschrank aufbewahren

Wenn Sie gekauften Gemüse-Brei haben, nehmen Sie nur so viel, wie Ihr Baby essen mag, aus dem Gläschen. Den Rest stellen Sie in den Kühlschrank. Sie sollten die geöffneten Gläschen aber nicht länger als zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Artikel teilen:

Quellen:

  • Ernährungskommission der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie: Empfehlungen für die Säuglingsernährung, 2008. Paediatrica 2008; Vol. 19 No. 1: 19–24.
  • sge Schweizerische Gesellschaft für Ernährung, Ernährung des Säuglings im ersten Lebensjahr, Juni 2012, www.sge-ssn.ch (Abrufdatum, 20.11.2014)
  • Fotos: Babywelten, photographybymk / Heike Rau by fotolia.com