Weihnachten: 8 Tipps für stressfreie Feiertage

  • Autor: Redaktion Babywelten
  • Veröffentlicht am 21. November 2017

So gross die Vorfreude ist, so wichtig ist die Planung: 8 Tipps damit Weihnachten zu Dritt für alle ein Fest wird.

Während die Eltern meist voller Vorfreude auf die ersten Weihnachten zu Dritt sind, würde Ihr Baby, wenn Sie es fragen könnten, wohl am liebsten Weihnachten einfach vergessen. Alles, was es aus dem gewohnten Tagesablauf reisst, ist ungewöhnlich, regt auf und nicht alle Babys können damit gleich gut umgehen.

Erwarten Sie deshalb nicht zuviel von Ihrem Baby. Es wird nicht verstehen, was Weihnachten ist, es wird aber spüren, dass es etwas Besonderes ist. Und vielleicht wird es unsicher, weil nicht alles so ist, wie es immer ist. Deshalb wird die wichtigste Aufgabe an Weihnachten sein: Geben Sie Ihrem Baby viel Liebe und Geborgenheit, damit es die Sicherheit gewinnt, dass allles in Ordnung ist. Dann werden die ersten Weihnachten zu Dritt die unvergesslichsten Ihres Lebens.

Babywelten hat deshalb 8 Tipps, damit die Weihnachten für alle ein Fest werden

1. Verschieben Sie nicht alles auf die letzte Minute

Ihr Stress und Ihre Hektik kann sich auf Ihr Baby übertragen. Nehmen Sie sich deshalb Zeit für die Vorbereitungen, vor allem für das Schmücken des Christbaums. Lassen Sie dazu leise im Hintergrund Weihnachtsmusik laufen, das lässt Sie den Alltagsstress etwas vergessen und stimmt Sie auf Weihnachten ein.

Je mehr Ruhe Sie ausstrahlen, desto entspannter wird auch Ihr Baby sein. Und wenn Ihr Baby ruhig und zufrieden ist, dann werden auch Sie das Fest in vollen Zügen geniessen können.

2. Lassen Sie den Besuch zu sich kommen

Wenn Sie mit Eltern, Schwiegereltern oder Geschwistern, bzw. Freunden feiern möchten, laden Sie die Gäste zu sich ein.

Klar haben Sie damit den Mehraufwand des Kochens und Abräumens. Aber so können Sie Ihr Baby später ins Bett legen und es kann in seiner gewohnten Umgebung einschlafen. Es wird ja schon genug Neues zu sehen und hören sein, sodass Ihr Baby froh sein wird, wenn wenigstens das Bettchen „bekannt“ ist.

Anstatt, dass Sie alles vorbereiten, könnten Sie Ihre Gäste auch bitten, das eine oder andere mitzubringen (Salat, Dessert etc.).

3. Erst das Baby, dann die Bescherung

Allen Anwesenden muss klar sein (oder Sie müssen es von Anfang an klar machen): Wenn das Baby schreit oder quengelt, dann kommt erst das Baby, dann die Bescherung, bzw. die Gäste.

Denn sind wir ehrlich: Können Sie ein Fest geniessen, wenn Ihr Baby schreit und quengelig ist?

Sollte es dennoch zu so einer Sitaution kommen, verlassen Sie mit dem Baby den Raum. Oftmals hilft es, nur schon eine ander Umgebung zu betreten, dass Ihr Baby wieder zur Ruhe kommt. Wenn ein anderer Raum nichts nützt, so gehen Sie mit dem Baby (gut einpackt natürlich) kurz vor die Türe. Schaukelnd an der frsichen Luft, Ruhe um sich herum, wird sich Ihr Baby bald wieder beruhigen.


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Quellen:

  • Foto: © inarik - Fotolia.com