10 heisse Tipps, damit Ihr Baby im Winter nicht friert

  • Autor: Redaktion Babywelten
  • Veröffentlicht am 13. Januar 2021

Bei kalten Temperaturen genügt es nicht nur, das Baby in dicke Kleidungsstücke einzupacken. Es müssen auch die richtigen Stoffe sein. Babywelten hat 10 Tipps, damit Ihr Baby nicht friert.

9. Temperatur kontrollieren

Kontrollieren Sie regelmässig die Händchen, Füsschen und Ohren, ob sie noch genug warm sind. Erschrecken Sie nicht, wenn Sie das Gefühl haben, die Händchen und Füsschen sind kalt. Prüfen Sie die Hauttemperatur auch im Nacken oder am Hals – wenn es hier schön warm ist, geht es Ihrem Baby gut. Wenn Sie allerdings sehen, dass die Haut Ihres Babys heller wird, gehen Sie an die Wärme, denn dies könnte der Beginn einer Unterkühlung sein.

Wenn sich die Babyhaut sehr kalt anfühlt, versuchen Sie nicht, sie durch Reiben zu erwärmen. Das könnte die Haut beschädigen. Nehmen Sie vielmehr die kalten Körperstellen in Ihre Hände oder legen sie die kalten Händchen/Füsse unter Ihre Achselhöhlen um Ihr Baby mit Ihrer Körperwärme wieder zu wärmen.

Kontrollieren Sie aber auch am Nacken, ob Ihr Baby schwitzt. Dann ist es gut, wenn Sie ihm eine Kleiderschicht ausziehen, denn die feuchten Stoffe kühlen die Haut.

10. Luftbefeuchter gegen trockene Luft

Geheizte Räume trocknen rasch aus. Doch auch im Winter sollte die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer Ihres Babys rund 50 bis 70 Prozent betragen, damit die Schleimhäute der Atemwege nicht austrocknen. Befeuchten Sie deshalb die Luft mit einem Luftbefeuchter oder legen Sie feuchte Tücher über die Heizung.

Das Schlafzimmer darf übrigens ruhig nur 18 bis 19 Grad warm sein und sollte auch bei Minustemperaturen regelmässig gelüftet werden. Natürlich werden Sie während des Lüftens Ihr Baby in ein anderes Zimmer stellen.

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Quellen:

  • Fotos: Babywelten GmbH / Stokke 2015