

Die verschiedenen Arten von Kinderwagen
Buggy
Buggys sind einfache, oftmals günstigere Kinderwagen, die leicht zusammengeklappt und damit sehr mobil sind. Buggys müssen bei einem Flug auch nicht aufgegeben sondern können am Flughafen auch bis zum Gate gefahren werden, sodass Sie Ihr Baby sicher und einfach bis zum Abflug transportieren können.
Buggys sind aber für Neugeborene nicht geeignet, da das Baby nicht flach liegen kann. Zudem ist der Rückenteil meist eher hart gepolstert. Eher geeignet ist der Buggy für ältere Kleinkinder, für kurze Shoppingtouren und Reisen.
Sportwagen
Sportwagen sind schwerer als Buggys aber beweglicher. Oftmals haben sie nur drei Räder, sodass sie sich fast nur mit einer Hand stossen lassen. Allerdings sind sie für Neugeborene nicht geeignet sondern erst für Babys, die aufrecht sitzen können.
Viele Sportwagen sind auch sehr gut gefedert, sodass Sie damit auch über Feldwege fahren können. Die dreirädrigen Kinderwagen können auch mal am Strand oder durch den Schnee gestossen werden.
Babyjogger
Babyjogger sind für sportliche Eltern gedacht, die Ihr Baby auch zum Joggen oder Skaten mitnehmen wollen. Sie sind schwerer als ein Buggy, aber leichter als ein Sport- bzw. Kombi-Kinderwagen, sehr wendig und lassen sich gut im Auto transportieren.
Multifunktionaler Kinder(Veloanhänger)-Wagen
Unter einem multifunktionalen Kinderwagen versteht man einen Wagen, der sowohl wie ein klassischer Kinderwagen oder Jogger geschoben wie auch als Veloanhänger verwendet werden kann. Unser Foto rechts zeigt den mit dem Design Preis Schweiz ausgezeichneten Leggero Enso.
Noch selten zu sehen auf unseren Strassen ist der Taga (Foto links): Das in den Niederlande entworfene Gefährt ist sowohl Buggy wie Velo in einem. Im "Velomodus" kommt man rasch von A nach B, und wenn man dann spazieren will geht es im "Buggymodus" weiter.
Zwillingswagen und Tandems
Wenn Sie Zwillinge erwarten oder bereits ein kleines Kind haben, dann entscheiden Sie sich am besten für einen Zwillingswagen oder ein Tandem. Beim Zwillingswagen liegen/sitzen beide Babys nebeneinander. Das macht den Wagen breit (Achtung, wenn Sie auf den öffentlichen Verkehr angewiesen sind, ist dies nicht ideal), aber dafür haben beide Kinder eine "Aussicht".
Beim Tandem sind die Sitze hintereinander angeordnet. Damit ist der Wagen schmäler und länger, geichzeitig aber sieht das hintere Kind, wenn es denn mal grösser ist, nichts.
Mehr dazu unter: Tipps für den Kauf eines Zwillings-Kinderwagen
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Quellen:
- Foto: Leggero by Brüggli www.leggero.ch Taga www.tagabikes.com




