Mamis oder werdendi Mamis us em Zürioberland?
Eröffnet am 30. Januar 2015 um 10:24 Uhr von Baba86, bisher 3 Antworten.
Beiträge zu diesem Thema (4 Beiträge)
Baba86 schrieb:
Fr, 30. Januar 2015, 10:24hoi mitenand
Ich bin immer wieder uf dr suechi nach nüä Kontäkt, ich han äs Töchterli wo 18 Münet alt isch und im 2015 gits no es zweits
Ich bin immer wieder uf dr suechi nach nüä Kontäkt, ich han äs Töchterli wo 18 Münet alt isch und im 2015 gits no es zweits
Nura22 schrieb:
Fr, 27. Februar 2015, 15:45heyyy heyyy
da isch no wer usm züri oberland nöchi wetzikon :D Termin 09.08.15
da isch no wer usm züri oberland nöchi wetzikon :D Termin 09.08.15
Butterfly schrieb:
Fr, 27. März 2015, 15:11Halli ihr liebe Mamis , han ä Tochter wo 18 mönet isch und im Oktober gits äs 2, würd mi freuä Mamis us dä umgäbig kännälernä 
geradeschwanger schrieb:
Mo, 21. November 2016, 11:16Wir untersuchen psychobiologische Aspekte von Stress bei schwangeren Frauen und wie diese mit dem Schwangerschaftsverlauf, biologischen Parameter in der Plazenta und dem Wohlbefinden von Mutter und Kind vor und nach der Geburt zusammenhängen. Dabei interessieren wir uns auch für Schutzfaktoren, denn enzymatische Prozesse in der Plazenta scheinen das ungeborene Kind vor übermässigem Stress abzuschirmen.
Das Ziel dieser Studie ist es, den Einfluss von Stress während einer Schwangerschaft besser zu verstehen.
Wir suchen gesunde schwangere Frauen ab der 32. Schwangerschaftswoche aus dem Raum Zürich, welche einen Termin für einen geplanten Kaiserschnitt erhalten haben (aufgrund von Beckenendlage, Re-Sectio oder Wunschkaiserschnitt).
Wir würden mit Ihnen ein Interview wahlweise zu Hause oder im Psychologischen Institut der Universität Zürich durchführen und Sie bitten jeweils einmal vor und nach der Geburt Speichelproben zu sammeln. Zudem würden wir Proben aus der Plazenta entnehmen. Nach der Geburt gibt es einen Abschlusstermin, welcher wiederum wahlweise bei Ihnen zu Hause durchgeführt werden kann.
Sie erhalten von uns 100.- CHF als Aufwandsentschädigung und Produkte unserer Sponsoren aus den Bereichen Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft. Auf Wunsch können Sie zudem gerne eine kostenlose psychologische Beratung zum Thema Schwangerschaft und Elternschaft in Anspruch nehmen.
Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bei uns unter j.hunold@psychologie.uzh.ch
Ihr Forschungsteam am Psychologischen Institut der Universität Zürich
M. Sc. Julia Hunold, Dr. phil. Pearl La Marca-Ghaemmaghami und Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Ehlert
Diese Studie wird in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Geburtshilfe des Universitätsspitals Zürich durchgeführt.
Die Studie wurde von der Kantonalen Ethikkommission Zürich genehmigt und wird vom Schweizerischen Nationalfonds gefördert.
Für medizinische Fragen ist weiterhin Ihr behandelnder Arzt/Ihre behandelnde Ärztin zuständig.
Das Ziel dieser Studie ist es, den Einfluss von Stress während einer Schwangerschaft besser zu verstehen.
Wir suchen gesunde schwangere Frauen ab der 32. Schwangerschaftswoche aus dem Raum Zürich, welche einen Termin für einen geplanten Kaiserschnitt erhalten haben (aufgrund von Beckenendlage, Re-Sectio oder Wunschkaiserschnitt).
Wir würden mit Ihnen ein Interview wahlweise zu Hause oder im Psychologischen Institut der Universität Zürich durchführen und Sie bitten jeweils einmal vor und nach der Geburt Speichelproben zu sammeln. Zudem würden wir Proben aus der Plazenta entnehmen. Nach der Geburt gibt es einen Abschlusstermin, welcher wiederum wahlweise bei Ihnen zu Hause durchgeführt werden kann.
Sie erhalten von uns 100.- CHF als Aufwandsentschädigung und Produkte unserer Sponsoren aus den Bereichen Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft. Auf Wunsch können Sie zudem gerne eine kostenlose psychologische Beratung zum Thema Schwangerschaft und Elternschaft in Anspruch nehmen.
Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bei uns unter j.hunold@psychologie.uzh.ch
Ihr Forschungsteam am Psychologischen Institut der Universität Zürich
M. Sc. Julia Hunold, Dr. phil. Pearl La Marca-Ghaemmaghami und Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Ehlert
Diese Studie wird in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Geburtshilfe des Universitätsspitals Zürich durchgeführt.
Die Studie wurde von der Kantonalen Ethikkommission Zürich genehmigt und wird vom Schweizerischen Nationalfonds gefördert.
Für medizinische Fragen ist weiterhin Ihr behandelnder Arzt/Ihre behandelnde Ärztin zuständig.
