

Tipps zum Vorbeugen gegen Schwangerschaftsstreifen
3. Zupfmassagen
Mit regelmässigen Massagen können Sie Schwangerschaftsstreifen etwas mindern. Ideal ist eine Zupfmassage. Dabei cremen Sie die Haut gut ein und ziehen dann mit Daumen und Zeigefinger ein Stück Haut noch oben, um es wieder „fallen“ zu lassen. Wiederholen Sie das um den ganzen Bauch herum aber lassen Sie die Region um das Schambein herum aus, um die Gebärmutter nicht zu reizen. Je weiter fortgeschritten Ihre Schwangerschaft schon ist, desto vorsichtiger sollten Sie auch beim Bauch sein. Rund drei Wochen vor dem geplanten Geburtstermin sollten Sie keine Bauchmassagen mehr machen, um nicht Wehen auszulösen.
Alternativ können Sie Ihren Köper unter der Dusche auch mit einer Bürste oder einem Sisal-Handschuh massieren. Kreisen Sie dabei sanft rund um den Bauchnabel und cremen oder ölen Sie die Haut anschliessend gut ein.
Die wohltuenden Massagen werden nicht nur Ihnen gut tun, sondern auch Ihr Baby wird sich über die sanften Streicheleinheiten freuen.
4. Gut sitzender BH
Kaufen Sie sich einen weichen aber gut stützenden BH (Sport-BH), um das Bindegewebe der Brust zu entlasten. Auch ein guter Still-BH hilft Ihnen, Streifen an der Brust etwas zu mindern.
Lesen Sie auch: 5 Tipps für den Kauf eines guten BHs
5. Ausgewogene Ernährung
Achten Sie auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung!
6. Homöopathisch
Homöopathisch soll die Ursache der Schwangerschaftsstreifen, nämlich die verringerte Elastizität der Haut bekämpft werden. Dazu eignen sich: Calcium fluoratum D12 oder Silicea D12 kräftigen das Bindegewebe. Lassen Sie sich aber von einer homöopathischen Fachperson beraten.
Artikel teilen:
Quellen:
- Soltanipoor F, Delaram M, Taavoni S, Haghani H. The effect of olive oil on prevention of striae gravidarum: a randomized controlled clinical trial. Complement Ther Med. 2012 Oct;20(5):263-6, www.ncbi.nlm.nih.gov (Abrufdatum 6.2013)



